Vergangene Veranstaltungen |
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Mozart-Ball„…wir machen gschwind ein tanzerl“ Un ballo in maschera Eine Veranstaltung des Mozart-Opern Instituts zusammen mit dem Institut für Alte Musik
Samstag, 16. Jänner 2010 Universität Mozarteum, Solitär , Mirabellplatz 1 Einlass: 19.00 Uhr Ballbeginn: 20.00 Uhr Ballende: 1.00 Uhr Abendkleid, dunkler Anzug Tracht, Maske
Lassen Sie sich mit einer Fülle von Speisen aus dem 18. Jahrhundert verwöhnen: Wir kochen nach alten Rezepten aus dem „Neuen Saltzburgischen Kochbuch“ des fürsterzbischöflichen Hofkoches Conrad Hagger (1719) und aus dem „Wienerisch bewährten Kochbuch“ (1793).
Programmheft Download (PDF) |
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"Il Paranso confuso" Festa teatrale von P.Metastasio und Ch.W.Gluck
Musikalische Leitung: Josef Wallnig Szenische Leitung: Margit Legler Do 3.12., Mo 7.12., Do 10.12.2009 19.00 Uhr Marmorsaal Schloss Mirabell Mirabellplatz 4 Tickets: E 14/erm. E 7, Polzer Travel und Ticketcenter Tel: 0662 8969, Email:
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und an der Abendkassa
Programmheft Download (PDF) Ein Vorläufer von Robert Musils „Parallelaktion“? Die Tradition der österreichischen Nulllösung - von Reinhold Kubik |
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- MOI 32, 21.04.2009 19.00 Solitär
Cimarosas "Il matrimonio segreto"
Zur Konzeption einer opera buffa der Mozartzeit Wolfgang Niessner (Universität Mozarteum, Salzburg)
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- MOI 33, 26.05.2009, 18.30 Hörsaal21.04.2009 19.00 Solitär
„Mozarts Alltag- Alltag zur Mozart-Zeit“
Zur Publikation " Mozart. Geld, Ruhm und Ehre" Em.Univ.Prof. Hofrat Dr. Mag. Günther Bauer (Universität Mozarteum, Salzburg)
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- MOI 34, 09.06.2009 18.30 Hörsaal
Fechtszenen bei Gluck und Mozart
Prof. Dr. Angela Romagnoli (Rovereto)
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- MOI 31, 3. März 2009, 18.30 Solitär
„Grundlagen und Quellen der historischen Schauspielkunst“
Dr. Reinhold Kubik (Wien) |
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- MOI 30, 13. Jänner 2009, 18.30 HÖRSAAL
Mozarts Alltag- Alltag zur Mozart-Zeit
Em.Univ.Prof.Hofrat Dr. Mag. Günther G. Bauer (Universität Mozarteum, Salzburg)
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- MOI 29, 18 November 2008, 18.30 HÖRSAAL
Mozart- ein bürgerlicher Künstler Univ.Prof. Dr. Sonja Puntscher-Riekmann (Paris Lodron Universität, Salzburg)
An der Schwelle zweier Sphären- hie die dekadent-schöne Pracht des Ancien Régime, dort die erneuerungsträchtige Tatenwelt des Bürgertums- steht Mozart als Katalysator der karftvollsten Schlagworte des 18.Jahrhunderts. Seine Prüfung der beiden Realitäten mündet in die weise Relativierung ihrer absoluten Ansprüche: weder die subjektivistisch-manischen Grenzüberschreitungen des Aristokraten auf der Flucht vor dem ,ennui´, noch die bürgerliche Normierung des menschlichen Gefühls sind dauerhafte Glücksgaranten. |
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- MOI 28, 21. Oktober 2008, 18.30 HÖRSAAL
Mozarts Opern - ein Spiegel seines Lebens
Dr. Peter Felsenstein-Brenner (Mainz)
In diesem Vortrag geht Dr. Peter Felsenstein-Brenner der - von der Musikwissenschaft noch kaum aufgegriffenen - Frage nach, ob und inwieweit sich in den Stoffen von Mozarts Hauptwerken auf dem Gebiet der Oper sein persönliches Leben und Erleben widerspiegelt und inwieweit sie seiner jeweiligen Lebensphase entsprechen. Er deckt dabei faszinierende und zum Teil unerklärbare Zusammenhänge auf. |
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- MOI 27, 7. Oktober 2008, 18.30 HÖRSAAL
Die musikalische Konzeption von Mozarts Oper „Le nozze di Figaro“
Dr. Josef Wallnig (Salzburg)
Wie zeichnet Mozart eine adelige Person, wie eine Person niederen Standes? Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Wahl der Tonarten, der Instrumentation und der Tempobezeichnungen lassen eine erstaunlichemusikalische Gesamtkonzeption erkennen. |
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- MOI 26, 27. Mai 2008, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL
„Das schmeckt trefflich, das schmeckt herrlich“ Essen und Trinken (nicht nur) in Mozarts Opern Josef Wallnig (Salzburg)
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- MOI 25, 22. April 2008, 18.30 HÖRSAAL
"Wo ist sie denn? - Sie ist von Sinnen!"
Die Zauberflöte zwischen Machwerk und Welttheater Eike Gramss und Reinhard Seifried |
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- MOI 24, 8. April 2008, 18.30 HÖRSAAL
„Mozarts“ Zauberflöte II.Teil- eine Oper von Goethe?
Manfred Osten Ehemaliger Generalssekretär der Humboldt- Stiftung verwandter Artikel: Zwischen allen Stühlen
Dr. Manfred Osten studierte in Hamburg und München Rechtswissenschaften, Philosophie, Musikwissenschaft und Literatur, in Luxemburg internationales Privatrecht. Beide juristischen Staatsexamen in München, Promotion 1969 in Köln. Im Auswärtigen Dienst der BRD an den Botschaften in Kamerun, Tschad, Ungarn und Japan, sowie im Generalkonsulat Melbourne. Leiter des Osteuropa- Referats im Presse- und Informationsamt. Ab 1995 Generalsekretär der Humboldt- Stiftung.
Zu seine Veröffentlichungen zählen Lyrik und Essays, zahlreiche Aufsätze und Rezensionen für diverse Zeitungen, Beiträge für Rundfunk und Fernsehen. Außerberufliche Interessensgebiete umfassen Kammermusik (Bratsche) ebenso wie soziokulturelle Themen und Studien zur Goethe – Zeit.
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- 31. März, 18.30 Uhr, Solitär
Braucht Kultur Management?Eine Veranstaltung des Mozart-Opern Instituts der Universität Mozarteum in Kooperation mit dem Institut für Kulturmanagement der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und dem Alumni Club Universität Salzburg. |
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- MOI 23, 4. März 2008, 18.30 SOLITÄR
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- MOI 22, 29. Jänner 2008, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL
Tanz auf Durchreise….Zur Markierung von Ordnungen im Tanz Prof. Dr. Claudia Jeschke (Paris Lodron Universität) [Material: Idomeneo-Chaconne nach Wolfgang Amadeus Mozart] Idomeneo-Chaconne entstand zur Eröffnung des Hauses für Mozart in Salzburg im Juni 2006. Gemeinsam mit der Musik- und Tanzwissenschaftlerin Sibylle Dahms hatten der Berliner Solotänzer Rainer Krenstetter und ich einen choreographischen Kommentar zu der selten gespielten Ballettmusik, der Chaconne, aus Wolfgang Amadeus Mozarts 1781 in München uraufgeführten Oper Idomeneo erarbeitet. |
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WORT- TON- GESTE- AKTIONRezitativgestaltung in Mozarts Opern Workshop mit Angelika Kirchschlager Mozart- Opern Institut in Zusammenarbeit mit Abteilungen 5 und 6 und dem Institut für Alte Musik Montag, 7. Jänner 2008, 11.00 – 13.00, 14.00 – 18.00 Dienstag, 8. Jänner 2008, 10.00 – 13.00, 14.00 – 17.30 Mittwoch, 9. Jänner 2008, 10.00 – 13.00, 14.00 – 17.00 Kleines Studio, Mirabellplatz 1 Presse: "Rezitativ ist eine feine Malerei" |
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- MOI 21, 18. Dezember, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL
dramma per musica und serenata
„Il re pastore“ von Chr. W. Gluck und W. A. Mozart Adriana de Feo (Salzburg) Der Vortrag betrifft das Dramma Pietro Metastasios Il re pastore (1751). Von den verschiedenen Vertonungen dieses Librettos im 18. Jahrhundert, wird man sich auf die Versionen von Christoph Willibald Gluck (Wien 1756) und Wolfgang Amadeus Mozart (Salzburg 1775) konzentrieren. |
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- MOI 20, 04. Dezember, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL
(Mozart) singenHeiner Hopfner Univ. Pof. Mag, Heiner Hopfner (Salzburg) beschäftigt sich in seinem Vortrag
mit der professionellen Benutzung des Instruments „Stimme“, wobei die Frage
nach der „ausgewiesenen Mozartstimme“ in die Ausführungen über
Grundprobleme der Gesangstechnik und der vokalen Interpretation eingebunden
sein wird. Arien aus Mozart- Opern illustrieren beispielhaft den komplexen
Vorgang professionellen Singens.
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- MOI 19, 20. November , 18.30 STUDIENKONZERTSAAL
Em. Univ. Prof. Dr. Dr. hc. Gottfried Scholz lehrt seit 1964 Musikanalytik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, deren Rektor und stellvertretende Rektor er Jahre lang war. Mit einem Bericht von Matthias Haid |
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- MOI 18 , 06. November, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL
t r a z o M frei HausBernd Roger Bienert (Wien) W.A. Mozart im Zentrum seiner Zeit und der Künstlergemeinschaft am Wiener Freihaus Bernd Roger Bienert ist österreichischer Regisseur, Choreograf, Bühnenbild- und Licht- designer, Perfomer, Produzent. Mozarts zahlreiche Reisen,
Besuche und Kooperationen . Freunde, Kollegen und
Künstler, etwa Gluck und Benda oder der Choreograf Noverre, hinterlassen ihre
Spuren in Mozarts Werk. |
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- MOI 16, 9.Oktober, 18.30 SOLITÄR
„Die Schuldigkeit des Ersten Gebots“ Präsentation (DVD) der Salzburger Festspielspielaufführung innerhalb von Mozart22, Studierende und Absolventen der Universität Mozarteum. Einführung: Josef Wallnig
Verwandter Artikel: Presse Galerie Mozart22 |
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Così fan tutte
Wolfgang Amadeus Mozart
Mo, 18., Di, 19. und Mi, 20.6., 19.00 Uhr, Großes Studio
Musikalische Leitung: Josef Wallnig und Carlos Chamorro-MorenoSzenische Leitung: Hermann Keckeis Orchester des Tschaikowsky Konservatoriums MoskauEine Produktion der Opernklasse in Zusammenarbeit mit dem Mozart-Opern Institut DIE WETTE
Die beiden jungendlichen verliebten Offiziere Ferrando und Guglielmo schwören auf die unerschütterliche Treue ihrer Verlobten Dorabella und Fiordiligi. Der Philosoph Don Alfonso schlägt ihnen eine Wette vor, auf die die beiden Liebhaber eingehen: Vierundzwanzig Stunden sollen sie seinen Anweisungen gehorchen.
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Spaziergang durch das musikalische Salzburg zur Zeit Mozarts Dr. Werner Rainer, Dr. Josef Wallnig
 Der Spaziergang führt vom Treffpunkt
Foyer Mozarteum Mirabellplatz 1 über das Heckentheater des Mirabellgartens ins
Alte Mozarteum in der Schwarzstraße. Über Landestheater, Mozarts Wohnhaus und
Dreifaltigkeitskirche erreichen wir den St. Sebastian Friedhof.Am
Geburtshaus Joseph Mohrs an in der Steingasse vorbei verlassen wir die rechte
Salzachseite und wenden uns den Sehenswürdigkeiten am linken Salzachufer zu:
Mozarts Geburtshaus, Kollegienkirche, den Aulen der Paris- Lodron Universität.
Weitere Ziele sind die Festspielhäuser und das Kapellhaus. |
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Mozart als Schirmherr der menschlichen Stimme Dr. Josef Schlömicher – Thier Der Kongress" Die Mozartstimme 2006 " Rückblick und Evidenz Die Aufgaben eines Stimmarztes im Musikbetrieb Abstract: Von einer/m professionellen Sängerin/Sänger wird ein besonderes Anforderungsprofil erwartet und abverlangt, wenn sie/er als freischaffende/r Künstlerin/Künstler einen dichten Terminkalender von Auftritten in Opernhäusern, Konzertsälen und auf Musikfestivals rund um die Welt einzuhalten hat. Dabei kann er die engen Zeitspannen zwischen Proben hier und Konzert dort häufig nur mit dem Flugzeug überbrücken.
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Mozarts 22 Bühnenwerke bei den Salzburger Festspielen 2006Evamaria Wieser, künstlerische Betriebsdirektorin der Salzburger Festspiele im Gespräch mit Josef Wallnig
Bericht von Manuela Maria Dumfart 18.05.2007
Dr. Wallnig führte das Interview mit Frau Wieser Frau Wieser gewährte interessante Einblicke hinter die Kulissen der Organisation der Salzburger Festspiele. |
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"Es klinget so herrlich, es klinget so schön"MITTWOCH, 9. MAI 2007 KULTURKREIS GROSSGMAIN UM 19 UHR IM REHAB GROSSGMAIN DAS MÄRCHEN VON DER ZAUBERFLÖTE UND DEM GLOCKENSPIEL
Josef Wallnig, der Mozarts Oper "DIE ZAUBERFLÖTE" auf vier Kontinenten dirigiert hat, schlüpft in die Rolle eines arabischen Märchenerzählers und lässt die Geschichte Taminos und Paminas in den Weiten der Königin der Nacht und des Sarastro zusammen mit seinen Studenten des Mozart- Opern Instituts plastisch erstehen. |
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Marc’Antonio e Cleopatra Aufführung in Kooperation mit dem Mozart-Opern Institut 14 -15. Mai 2007, 20.00 Uhr Kollegienkirche, Universitätsplatz
Serenata (1725) per Soprano, Mezzo-Soprano
Violini, Viola, Violoncello, Contrabasso, Cembalo
Libretto: Francesco Ricciardi
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Constanze Mozart in Salzburg Mit Exkursion in ihre Wohnung in Salzburg Josef Wallnig
Kompositorischer Aufbau und Dramaturgie in Mozarts „Cosí fan tutte“, Josef Wallnig lernen sie die aria von sich selbst, singen sie sie nach ihrem gusto“ Vokale Verzierungspraxis bei W. A. Mozart
Josef Wallnig
verwandter Artikel: MIT ACCURATESSE IM GUSTO |
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Einführung und Präsentation der Festspielaufführung „Apollo und
Hyacinthus“ bei den Salzburger Festspielen 2006 (Regie: John Dew,
musikalische Leitung: Josef Wallnig)
Mozart meets Farinelli Mozart und die Kastraten Dr. Michael Malkiewicz, Paris Lodron Universität Salzburg
Im März 1770 waren Wolfgang und Leopold Mozart bei dem berühmten Kastraten Farinelli in Bologna zu Besuch. Ein Treffen, welches ohne direkte Folgen blieb. Dennoch steht es paradigmatisch für die musikästhetischen Veränderungen dieser Zeit, welche insbesondere die virtuose Musik der Kastraten betraf. Mozarts eigentümlicher Beitrag zu dieser Entwicklung soll anhand von Konzert- und Opernarien dargestellt werden.
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Mozart und Salieri Im Wettstreit als Gesangslehrer und Komponisten Josef Wallnig
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Handwerk sängerischer Präsentation im 18. und 19. Jh.GASTKURS DES MOZART- OPERN INSTITUTS Margit Legler und Dr. Reinhold Kubik, Wien Historische Quellen der szenisch- gestischen Darstellung und ihre praxisbezogene Umsetzung in Lied und Oper 24. – 26. Jänner 2007 Seit 1992 geben Margit Legler & Reinhold Kubik Workshops für „Gestik und Schauspielkunst des 17. und 18. Jahrhunderts für Sänger“ im In- und Ausland, darunter in Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz, Karlsruhe, Engers, Michaelstein im Harz, Weimar, Leipzig, Basel, Utrecht, Krumau (Česky Krumlov), Antwerpen, London, Tokyo. |
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Zauberflöte- Kampf von Licht und Finsternis Herbertb Kapplmüller (Univ.Prof. Herbert Kapplmüller, Leiter der Abteilung Bühnen/Kostümgestaltung) Der renommierter Bühnenbildner wie Regisseur, haltet den Vortrag mit hochinteressantem Bildmaterial aus der Rezeptionsgeschichte der „Zauberflöte“. |
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Faust – eine Oper von Mozart?
Manfred Osten verwandter Artikel: Zwischen allen Stühlen |
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Opernszenen: Idomeneoin Kooperation mit dem Mozart-Opern Institut und Unterstützung des LIONS Club Salzburg 15.1, 17.1, 19.1 22.1 (2007) IdomeneoDramma per musica von Wolfgang Amadeus Mozart Nach der Zerstörung Trojas durch die vereinigten griechischen Heere ist die Flotte des kretischen Königs Idomeneo auf der Rückfahrt in Seenot geraten. |
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Zauberflöte- Original und BearbeitungDr. Josef Wallnig
Inszenierungen der ZauberflötePeter Dolder, Hermann Keckeis
Zauberflöte, Quellen zur InterpretationDr. Josef Wallnig
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