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Xangsschul

Heitere musikalische Anmerkungen über
Gesangslehrer und ihre Schüler aus dem
18. und 19. Jahrhundert
Do, 13.10. und Fr, 14.10., jeweils 18.30 Uhr
Großes Studio, Universität Mozarteum

Werke von W. A. Mozart, A. Salieri, F. Paër und D. Scarlatti
Musikalische Leitung: Josef Wallnig

KLISCHEES, völlig unreflektierte Vorurteile, böse Unterstellungen“,
werden Gesangsstudenten und Gesangslehrer von
heute sagen, wenn es um Sängerinnen geht, die angeblich stets
zu tief singen (man möge doch das Cembalo sinnvollerweise und
ohrenschonend auf ihre Tonhöhe herabstimmen!). Oder um junge
Gesangsstudenten, die sich einbilden, schon ins große Engagement
gehen zu können, während jedoch die wohlmeinenden Gesangsmeister
ihre pädagogischen Künste noch Jahrzehnte über das sich
gerade langsam entwickelnde Gesangespflänzchen zu ergießen die
Absicht haben… Ja, wo gibt’s denn das heutzutage noch?

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          Vergangene Veranstaltungen          
 
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W.A. Mozart: Idomeneo, Re di Creta

Dramma per musica in tre atti
09.04.2011 | 19:00
11.04.2011 | 19:00
13.04.2011 | 19:00
14.04.2011 | 19:00
Großes Studio | Mirabellplatz 1 | 5020 Salzburg



Veranstalter: Mozart Opern Institut
Musikalische Leitung: Josef Wallnig
Szenische Leitung: Eike Gramss
Bühnenbild: Jinha Noh
Kostüme: Jinha Noh, Hanna Rehner
Mitwirkende: Thorsten Büttner, David Newton, Livia Kretschmann, ?těpánka Pučálková , Uliana Maximova, Sarah Traubel, Solen Mainguené, Antonia Rusenescu, Przemysław Borys, Maximilian Kiener, Waku Nakazawa, Sergiu Saplacan, David Steffens, Manuel Millonigg
Orchester und Chor MusicaCosi
Bewegungschor Carl-Orff-Institut

DAs WERK des damals 25-jährigen Mozart wird von Kennern als musikdramatischer Höhepunkt in seinem Schaffen angesehen. Es wagt eine psychologisierung der einzelnen Figuren, die es bis dahin nicht gab und die das Tor für eine vertiefte Menschendarstellung auf der opernbühne weit zu öffnen vermochte. Auch Mozart selbst hielt es für eines seiner besten Werke und hat seinen ?idomeneo? über alles geliebt. Nie mehr danach hat er die tragische Höhe und emotionale radikalität seines Jugend Meisterwerkes erreicht.

IDOMENEO ist ein Nachkriegsstück. Es handelt von der Gewinnung des Friedens und der damit verbundenen Notwendigkeit des politischen Generationswechsels ? einerseits durch die Verdrängung von blutigem Vergangenem, vor allem durch die auf Kreta gefangene trojanische Prinzessin, andererseits durch die junge Liebe zwischen der Trojanerin und dem kretischen Prinzen Idamante. Beide setzen sich mit ihrem Opfermut und ihrer Großzügigkeit gegen das Alte, Blutige, Vergangene durch und gewinnen die Zukunft ? für sich und für Kreta. Als neues Königspaar lösen sie Idomeneo ab. Der Staat, der durch den Egoismus des schuldverstrickten Königs in Krankheit und Zerfall geraten war, kann neu beginnen.

Eine Produktion des Mozart-Opern Institutes in Zusammenarbeit mit den Abteilungen für Musiktheater, Bühnen- und Kostümgestaltung sowie dem Carl-Orff-Institut der Universität Mozarteum.
 
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Mo, 10.05.

Universität Mozarteum
Großes Studio
18.30 Uhr
W.A. Mozart: Die Entführung aus dem Serail
(mit Klavierbegleitung)
Mitwirkende: Se-Ri Baek, Przemyslaw Borys, Mirella Bunoaica, Vassilis Kavayas, Irina Marinas, Unnur Möller, Sylvain Muster, Alexandre Pierre Mayumi Sawada, David Steffens, Masashi Tsuji, Yiming Zhong

Musikalische Leitung: Josef Wallnig / Hariklia Apostolu
Klavier: Hariklia Apostolu / Theresa McDougall
Szenische Leitung: Hermann Keckeis
Bühne: Marouan Dib

Eine Veranstaltung der Abteilung für Musiktheater und des Mozart Opern Institutes

Tickets:
Euro 7,- / ermäßigt Euro 4,-
Polzer Travel und Ticketcenter
Tel.: +43 662 8969
Email: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it
und an der Tages- bzw. Abendkasse
 
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Mozart-Ball

„…wir machen gschwind ein tanzerl“
Un ballo in maschera
Eine Veranstaltung des Mozart-Opern Instituts
zusammen mit dem Institut für Alte Musik

Samstag, 16. Jänner 2010
Universität Mozarteum, Solitär , Mirabellplatz 1
Einlass: 19.00 Uhr
Ballbeginn: 20.00 Uhr
Ballende: 1.00 Uhr
Abendkleid, dunkler Anzug
Tracht, Maske


Lassen Sie sich mit einer Fülle von Speisen aus dem 18. Jahrhundert verwöhnen: Wir
kochen nach alten Rezepten aus dem „Neuen Saltzburgischen Kochbuch“ des
fürsterzbischöflichen Hofkoches Conrad Hagger (1719) und aus dem „Wienerisch bewährten
Kochbuch“ (1793).

Programmheft Download (PDF)
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"Il Paranso confuso"        

 Festa teatrale von P.Metastasio und Ch.W.Gluck


Musikalische Leitung: Josef Wallnig
Szenische Leitung: Margit Legler

 
Do 3.12., Mo 7.12., Do 10.12.2009
19.00 Uhr
Marmorsaal Schloss Mirabell
Mirabellplatz 4
 
Tickets: E 14/erm. E 7, Polzer Travel und Ticketcenter Tel: 0662 8969, Email: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it und an der Abendkassa


Programmheft Download (PDF)
Ein Vorläufer von Robert Musils „Parallelaktion“?
Die Tradition der österreichischen Nulllösung - von Reinhold Kubik
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  • MOI 32, 21.04.2009 19.00 Solitär

Cimarosas  "Il matrimonio segreto"

Zur Konzeption einer opera buffa der Mozartzeit
Wolfgang Niessner (Universität Mozarteum, Salzburg)

 
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  • MOI 33, 26.05.2009, 18.30 Hörsaal21.04.2009 19.00 Solitär

„Mozarts Alltag- Alltag zur Mozart-Zeit“

Zur Publikation  " Mozart. Geld, Ruhm und Ehre"
Em.Univ.Prof. Hofrat Dr. Mag. Günther Bauer (Universität Mozarteum, Salzburg)

 
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  • MOI 34, 09.06.2009  18.30 Hörsaal

Fechtszenen bei Gluck und Mozart

Prof. Dr. Angela Romagnoli  (Rovereto)

 
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  • MOI 31, 3. März 2009, 18.30 Solitär

„Grundlagen und Quellen der historischen Schauspielkunst“


Dr. Reinhold Kubik (Wien)
 
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  • MOI 30, 13. Jänner 2009, 18.30 HÖRSAAL

Mozarts Alltag- Alltag zur Mozart-Zeit


Em.Univ.Prof.Hofrat Dr. Mag. Günther G. Bauer (Universität Mozarteum, Salzburg)
 
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  • MOI 29, 18 November 2008, 18.30 HÖRSAAL

Mozart- ein bürgerlicher Künstler


Univ.Prof. Dr. Sonja Puntscher-Riekmann (Paris Lodron Universität, Salzburg)

An der Schwelle zweier Sphären- hie die dekadent-schöne Pracht des Ancien Régime, dort die erneuerungsträchtige Tatenwelt des Bürgertums- steht Mozart als Katalysator der karftvollsten Schlagworte des 18.Jahrhunderts. Seine Prüfung der beiden Realitäten mündet in die weise Relativierung ihrer absoluten Ansprüche: weder die subjektivistisch-manischen Grenzüberschreitungen des Aristokraten auf der Flucht vor dem ,ennui´, noch die bürgerliche Normierung des menschlichen Gefühls sind dauerhafte Glücksgaranten.
 
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  • MOI 28, 21. Oktober 2008, 18.30 HÖRSAAL

Mozarts Opern - ein Spiegel seines Lebens


Dr. Peter Felsenstein-Brenner (Mainz)
In diesem Vortrag geht  Dr. Peter Felsenstein-Brenner der  - von der Musikwissenschaft noch kaum aufgegriffenen -  Frage nach, ob und inwieweit sich in den Stoffen von Mozarts Hauptwerken auf dem Gebiet der Oper sein persönliches Leben und Erleben widerspiegelt und inwieweit sie seiner jeweiligen Lebensphase entsprechen. Er deckt dabei faszinierende und zum Teil unerklärbare Zusammenhänge auf.
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  • MOI 27, 7. Oktober 2008, 18.30 HÖRSAAL

Die musikalische Konzeption von Mozarts Oper „Le nozze di Figaro“


Dr. Josef Wallnig (Salzburg)

Wie zeichnet Mozart eine adelige Person, wie eine Person niederen Standes? Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Wahl der Tonarten, der Instrumentation und der Tempobezeichnungen lassen eine erstaunlichemusikalische Gesamtkonzeption erkennen.

 
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  • MOI 26,  27. Mai 2008, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL

 „Das schmeckt trefflich, das schmeckt herrlich“

Essen und Trinken (nicht nur) in Mozarts Opern

Josef Wallnig (Salzburg)

 
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  • MOI 25, 22. April 2008, 18.30 HÖRSAAL

 "Wo ist sie denn?  -  Sie ist von Sinnen!"

Die Zauberflöte zwischen Machwerk und Welttheater 

Eike Gramss und Reinhard Seifried

 
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  • MOI 24,  8. April 2008, 18.30 HÖRSAAL

„Mozarts“ Zauberflöte II.Teil- eine Oper von Goethe?

Manfred Osten

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Ehemaliger Generalssekretär der Humboldt- Stiftung
 
verwandter Artikel: Zwischen allen Stühlen
 
Dr. Manfred Osten studierte in Hamburg und München Rechtswissenschaften, Philosophie, Musikwissenschaft und Literatur, in Luxemburg internationales Privatrecht. Beide juristischen Staatsexamen in München, Promotion 1969 in Köln. Im Auswärtigen Dienst der BRD an den Botschaften in Kamerun, Tschad, Ungarn und Japan, sowie im Generalkonsulat Melbourne. Leiter des Osteuropa- Referats im Presse- und Informationsamt. Ab 1995 Generalsekretär der Humboldt- Stiftung.

Zu seine Veröffentlichungen zählen Lyrik und Essays, zahlreiche Aufsätze und Rezensionen für diverse Zeitungen, Beiträge für Rundfunk und Fernsehen. Außerberufliche Interessensgebiete umfassen Kammermusik (Bratsche) ebenso wie soziokulturelle Themen und Studien zur Goethe – Zeit.
 
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  • 31. März, 18.30 Uhr, Solitär

Braucht Kultur Management?


Eine Veranstaltung des Mozart-Opern Instituts der Universität Mozarteum in Kooperation mit dem Institut für Kulturmanagement der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und dem Alumni Club Universität Salzburg.

 
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  • MOI 23, 4. März 2008, 18.30 SOLITÄR

    Josef Wallnig im Gespräch mit Barbara Bonney     

 

verwandter Artikel: Ein liebendes Selbstbewusstsein entwickeln

 
 
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  • MOI 22, 29. Jänner 2008, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL

Tanz auf Durchreise….

Zur Markierung von Ordnungen im Tanz

Prof. Dr. Claudia Jeschke (Paris Lodron Universität)

[Material: Idomeneo-Chaconne nach Wolfgang Amadeus Mozart]

Idomeneo-Chaconne entstand zur Eröffnung des Hauses für Mozart in Salzburg im Juni 2006. Gemeinsam mit der Musik- und Tanzwissenschaftlerin Sibylle Dahms hatten der Berliner Solotänzer Rainer Krenstetter und ich einen choreographischen Kommentar zu der selten gespielten Ballettmusik, der Chaconne, aus Wolfgang Amadeus Mozarts 1781 in München uraufgeführten Oper Idomeneo erarbeitet. 

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  • Workshop                 

 WORT- TON- GESTE- AKTION

Rezitativgestaltung in Mozarts Opern

Workshop mit Angelika Kirchschlager

Mozart- Opern Institut in Zusammenarbeit mit Abteilungen 5 und 6 und dem Institut für Alte Musik

Montag, 7. Jänner 2008, 11.00 – 13.00, 14.00 – 18.00
Dienstag, 8. Jänner 2008, 10.00 – 13.00, 14.00 – 17.30
Mittwoch, 9. Jänner 2008, 10.00 – 13.00, 14.00 – 17.00

Kleines Studio, Mirabellplatz 1

Presse:

"Rezitativ ist eine feine Malerei"

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  • MOI 21, 18. Dezember, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL

dramma per musica und serenata

„Il re pastore“ von Chr. W. Gluck und W. A. Mozart
Adriana de Feo (Salzburg)

Der Vortrag betrifft das Dramma Pietro Metastasios Il re pastore (1751). Von den verschiedenen Vertonungen dieses Librettos im 18. Jahrhundert, wird man sich auf die Versionen von Christoph Willibald Gluck (Wien 1756) und Wolfgang Amadeus Mozart (Salzburg 1775) konzentrieren.

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  • MOI 20, 04. Dezember, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL

(Mozart) singen

Heiner Hopfner

Univ. Pof. Mag, Heiner Hopfner (Salzburg) beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der professionellen Benutzung des Instruments „Stimme“, wobei die Frage nach der „ausgewiesenen Mozartstimme“ in  die Ausführungen über  Grundprobleme der Gesangstechnik und der vokalen Interpretation eingebunden sein wird. Arien aus Mozart- Opern illustrieren beispielhaft den komplexen Vorgang professionellen Singens.

 
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  • MOI 19, 20. November , 18.30 STUDIENKONZERTSAAL

Affekte in Mozarts Opern

Em. Univ. Prof. Dr. Dr. hc. Gottfried Scholz lehrt seit 1964 Musikanalytik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, deren Rektor und stellvertretende Rektor er Jahre lang war.
 Mit einem Bericht von Matthias Haid
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  • MOI 18 , 06. November, 18.30 STUDIENKONZERTSAAL

t r a z o M  frei Haus

Bernd Roger Bienert (Wien)
W.A. Mozart im Zentrum seiner Zeit und der Künstlergemeinschaft am Wiener Freihaus
Bernd Roger Bienert ist österreichischer Regisseur, Choreograf, Bühnenbild- und Licht- designer, Perfomer, Produzent.

Mozarts zahlreiche Reisen, Besuche und Kooperationen . Freunde, Kollegen und Künstler, etwa Gluck und Benda oder der Choreograf Noverre, hinterlassen ihre Spuren in Mozarts Werk.

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  • MOI 17, 23.Oktober 18.30 SOLITÄR

Angelika Kirchschlager

Angelika Kirchschlager im Gespräch mit Josef Wallnig 

Verwandter Artikel:

Ein Star kehrt an das Mozarteum zurück 

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Unterrichtsfach Selbstvertrauen: Kirchschlager am Mozarteum

Landeshauptfrau Burgstaller konnte Anelika Kirchschlager zwei Jahre für das Mozarteum gewinnen

Angelika Kirchschlager wird Gastprofessorin am Mozarteum  

Salzburg holt seinen Weltstar ans Mozarteum zurück

Ein Opernstar kehrt zurück

Himmel & Hölle 

 
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  • MOI 16, 9.Oktober, 18.30 SOLITÄR

„Die Schuldigkeit des Ersten Gebots“

Active ImagePräsentation (DVD) der Salzburger Festspielspielaufführung innerhalb von Mozart22, Studierende und Absolventen der Universität Mozarteum.
Einführung: Josef Wallnig
Verwandter Artikel:
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  • MOI 15             22.06                   

 „Mozarts Mezzopartien

Angelika Kirchschlager

Von 14. bis 17. Juni hält Angelika Kirchschlager einen Meisterkurs zur Interpretation von Mozartopern im Solitär des Neuen Mozarteums. Höhepunkt ist der letzte Teil des Kurses am 22. Juni ab 18.00 Uhr: dieser ist öffentlich!

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Così fan tutte

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Wolfgang Amadeus Mozart

Mo, 18., Di, 19. und Mi, 20.6., 19.00 Uhr, Großes Studio

Musikalische Leitung: Josef Wallnig und Carlos Chamorro-Moreno
Szenische Leitung: Hermann Keckeis
 
Orchester des Tschaikowsky Konservatoriums Moskau
Eine Produktion der Opernklasse in Zusammenarbeit mit dem Mozart-Opern Institut

 DIE WETTE

Die beiden jungendlichen verliebten Offiziere Ferrando und Guglielmo schwören auf die unerschütterliche Treue ihrer Verlobten Dorabella und Fiordiligi. Der Philosoph Don Alfonso schlägt ihnen eine Wette vor, auf die die beiden Liebhaber eingehen: Vierundzwanzig Stunden sollen sie seinen Anweisungen gehorchen. 

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  • MOI 14             05.06.       

Spaziergang durch das musikalische Salzburg zur Zeit  Mozarts

Dr. Werner Rainer, Dr. Josef Wallnig


Active ImageDer Spaziergang führt vom Treffpunkt Foyer Mozarteum Mirabellplatz 1 über das Heckentheater des Mirabellgartens ins Alte Mozarteum in der Schwarzstraße. Über Landestheater, Mozarts Wohnhaus und Dreifaltigkeitskirche erreichen wir den St. Sebastian Friedhof.Am Geburtshaus Joseph Mohrs an in der Steingasse vorbei verlassen wir die rechte Salzachseite und wenden uns den Sehenswürdigkeiten am linken Salzachufer zu: Mozarts Geburtshaus, Kollegienkirche, den Aulen der Paris- Lodron Universität. Weitere Ziele sind die Festspielhäuser und das Kapellhaus.
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  • MOI 13             22.05.                    

Mozart als Schirmherr der menschlichen Stimme 

Dr. Josef Schlömicher – Thier

Der Kongress" Die Mozartstimme 2006 " Rückblick und Evidenz
Die Aufgaben eines Stimmarztes im Musikbetrieb

Abstract:

Von einer/m professionellen Sängerin/Sänger wird ein besonderes Anforderungsprofil erwartet und abverlangt, wenn sie/er als freischaffende/r Künstlerin/Künstler einen dichten Terminkalender von Auftritten in Opernhäusern, Konzertsälen und auf Musikfestivals rund um die Welt einzuhalten hat. Dabei kann er die engen Zeitspannen zwischen Proben hier und Konzert dort häufig nur mit dem Flugzeug überbrücken.

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  • Moi 12              16.05.2007 

Mozarts  22  Bühnenwerke bei den Salzburger Festspielen 2006

Evamaria Wieser, künstlerische Betriebsdirektorin der Salzburger Festspiele im Gespräch mit Josef Wallnig

Bericht von Manuela Maria Dumfart 18.05.2007

Dr. Wallnig führte das Interview mit Frau Wieser
Frau Wieser gewährte interessante Einblicke hinter die Kulissen der Organisation der Salzburger Festspiele.

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"Es klinget so herrlich, es klinget so schön"

MITTWOCH,    9. MAI 2007
KULTURKREIS GROSSGMAIN
UM 19 UHR IM REHAB GROSSGMAIN

DAS MÄRCHEN VON DER ZAUBERFLÖTE UND
DEM GLOCKENSPIEL


Josef Wallnig, der Mozarts Oper "DIE ZAUBERFLÖTE" auf vier Kontinenten dirigiert hat, schlüpft in die Rolle eines arabischen Märchenerzählers und lässt die Geschichte Taminos und Paminas in den Weiten der Königin der Nacht und des Sarastro zusammen mit seinen Studenten des Mozart- Opern Instituts plastisch erstehen.

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Marc’Antonio e Cleopatra 

Aufführung in Kooperation mit
dem Mozart-Opern Institut

14 -15. Mai 2007, 20.00 Uhr
Kollegienkirche, Universitätsplatz

Verwandter Artikel: Johann Adolf Hasses Marc’Antonio e Cleopatra

Serenata (1725) per Soprano, Mezzo-Soprano
Violini, Viola, Violoncello, Contrabasso, Cembalo
Libretto: Francesco Ricciardi

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  •  MOI 11             24.04.                   

Constanze Mozart in Salzburg 

Mit Exkursion in ihre Wohnung in Salzburg
Josef Wallnig

  • MOI 10             27.03.                    

Kompositorischer Aufbau und Dramaturgie in Mozarts  „Cosí fan tutte“, 

Josef Wallnig

 

  • MOI 9             13.03.

lernen sie die aria von sich selbst, singen sie sie nach ihrem gusto“ 

Vokale Verzierungspraxis bei W. A. Mozart 

Josef Wallnig

verwandter Artikel: MIT ACCURATESSE IM GUSTO
 
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  • MOI 8              30.01.07    

Einführung und Präsentation der Festspielaufführung „Apollo und Hyacinthus“ bei den Salzburger Festspielen 2006

(Regie: John Dew, musikalische Leitung: Josef Wallnig)

  • MOI 7            09.01.07                   

Mozart meets Farinelli

Mozart und die Kastraten
Dr. Michael Malkiewicz, Paris Lodron Universität Salzburg

Im März 1770 waren Wolfgang und Leopold Mozart bei dem berühmten Kastraten Farinelli in Bologna zu Besuch. Ein Treffen, welches ohne direkte Folgen blieb. Dennoch steht es paradigmatisch für die musikästhetischen Veränderungen dieser Zeit, welche insbesondere die virtuose Musik der Kastraten betraf. Mozarts eigentümlicher Beitrag zu dieser Entwicklung soll anhand von Konzert- und Opernarien dargestellt werden.


 
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  • MOI 6             18.12.06                   

Mozart und Salieri

Im Wettstreit als Gesangslehrer und Komponisten
Josef Wallnig

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Handwerk sängerischer Präsentation im 18. und 19. Jh.

GASTKURS DES MOZART- OPERN INSTITUTS
Margit Legler und Dr. Reinhold Kubik, Wien

Historische Quellen der szenisch- gestischen Darstellung und ihre praxisbezogene Umsetzung in Lied und Oper
24. – 26. Jänner 2007

Seit 1992 geben Margit Legler & Reinhold Kubik Workshops für „Gestik und Schauspielkunst des 17. und 18. Jahrhunderts für Sänger“ im In- und Ausland, darunter in Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz, Karlsruhe, Engers, Michaelstein im Harz, Weimar, Leipzig, Basel, Utrecht, Krumau (Česky Krumlov), Antwerpen, London, Tokyo.

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  • MOI 5            04.12.06                     

Zauberflöte- Kampf von Licht und Finsternis

Herbertb Kapplmüller (Univ.Prof. Herbert Kapplmüller, Leiter der Abteilung Bühnen/Kostümgestaltung) 
Der renommierter Bühnenbildner wie Regisseur, haltet den Vortrag mit hochinteressantem Bildmaterial aus der Rezeptionsgeschichte der „Zauberflöte“.

 
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  • MOI 4             20.11.06                    

Faust – eine Oper von Mozart?

Manfred Osten
verwandter Artikel: Zwischen allen Stühlen
 
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Opernszenen: Idomeneo

in Kooperation mit dem Mozart-Opern Institut
und Unterstützung des LIONS Club Salzburg

15.1, 17.1, 19.1 22.1 (2007)

Idomeneo

Dramma per musica von Wolfgang Amadeus Mozart

Nach der Zerstörung Trojas durch die vereinigten griechischen Heere ist die Flotte des kretischen Königs Idomeneo auf der Rückfahrt in Seenot geraten.
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  • MOI 3.       06.11.06

Zauberflöte- Original und Bearbeitung

Dr. Josef Wallnig

  • MOI 2     23.10.06

Inszenierungen der Zauberflöte

Peter Dolder, Hermann Keckeis

  • MOI 1.      09.10,06

Zauberflöte, Quellen zur Interpretation

Dr. Josef Wallnig

 

 
(c) Mozart Opern Institut
2007-2010