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Lehrveranstaltungen WS 2009-2010


1. Grundlagen vokaler Aufführungspraxis     

SE 2         Wallnig
LV Nr.: 06.0117
wöchentlich Mittwoch 13.30 – 15.00 Zi 17


2. Mozart und Salzburg

EX 1        Wallnig (nur WS)     
LV Nr.:06.0118
3 vierstündige Führungen durch Salzburg
jeweils Samstag 10.30.- 14.00
17.10., 21.11., 12.12.2009
Terminänderungen vorbehalten

               

3. Mozart und Tanz

VU  1      Malkiewicz (nur WS)
LV.Nr.: 06.0115
Projektarbeit: „.wir machen gschwind ein tanzerl“
Ein Mozartball in maschera
Samstag 16. Jänner 2010, Solitär
Siehe „Quellenarbeit“


4. Quellenarbeit

PS 1      Malkieweicz (nur WS)
LV. Nr.: 06.0116
Diese LV werden abwechselnd zwischen 14.00 und 16.00
Im Raum 1006 (fallweise auch Zi 17) und auch auf Exkur-
sionsbasis auch außerhalb des Mozarteums abgehalten


Projektarbeit


5. Musikdramatische Darstellung

Gluck: Il parnaso confuso
(szenische Interpretation) KG 4               
Gastkurs Legler, Kubik
(Nicht inskribierbar)

           

6. Musikdramatische Darstellung

Gluck: Parnaso confuso
(musikalische Interpretation) KG 2 1
Wallnig
LV.Nr.: 06.0120


Gastkurs KS Prof. Angelika Kirchschlager

25. – 27.01.2010, Solitär


„Metamorphosen“ (Gluck, Strauss)

In Zusammenarbeit mit PLUS
Konzert 26.01.2010, Solitär


Lehrveranstaltungen SS 2009

 

1. Grundlagen vokaler Aufführungspraxis 

(SE 2)   Wallnig
jeweils Mittwoch 13.30 – 15.00, Zi 17

2. Mozart und Salzburg

(EX 1)   Wallnig
vierstündige Führungen durch Salzburg
jeweils Samstag 10-14
(14.März 2009, 9. Mai 2009, 20. Juni 2009)

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3. Mozart und Tanz

(VU 1)   Malkiewicz

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4. Quellenarbeit

(PS) 1   Malkiewicz

Diese LV werden abwechselnd zwischen 14.00 und 16.00
Im Raum 1006 (fallweise auch Zi 17) und auch auf Exkursionsbasis auch außerhalb des Mozarteums abgehalten

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Projektarbeit:

5. Musikdramatische Darstellung  

(KG 4) Margit Legler, Dr. Reinhold Kubik, Wien
(szenische Interpretation)

„Historische Schauspielkunst für Sänger“
Einführung und projektbezogenen Arbeit an "Il parnaso confuso" von Chr.W.Gluck und „Bastien und Bastienne“ von W.A.Mozart

Montag, 2.3., 10.00 - 17.00,
Dienstag, 3.3., 10.00 - 17.00
Mittwoch, 4.3. 10.00 - 17.00
Solitär

Weitere Kurstermine: 19.-21. April, 18.- 20. Mai

Der Märztermin dient zur allgemeinen Einführung; der Besuch dieses Kurses ist VORAUSSETZUNG für die projektbezogene Arbeit an „Il parnaso confuso“ (Gluck) und “Bastien und Bastienne“ (Mozart) im April und Mai.

6. Musikdramatische Darstellung

(KG 2) Wallnig
(musikalische Interpretation)

„Il parnaso confuso“ (Gluck)  
“Bastien und Bastienne“ (Mozart) 

Weiters wird der Besuch der Vortragreihe des Mozart-Opern Institutes „Von A wie Apollo bis Z wie Zauberflöte“ empfohlen. (siehe Veranstaltungen)




Lehrveranstaltungen WS 2008/09

 

1. Grundlagen vokaler Aufführungspraxis

(SE 2)   Wallnig, Rastbichler
jeweils Mittwoch 13.30 – 15.00, Zi 17

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2. Mozart und Salzburg

(EX 1)   Wallnig
vierstündige Führungen durch Salzburg
jeweils Samstag 10-14
(18. Oktober 2008 , 15. November 2008, 29. November 2008)

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3. Stilvergleiche Mozart "Le nozze di Figaro"

(VO1) Panagl, Wallnig

In Zusammenarbeit mit der PLUS unter LV-Nummer:  PLUS 901211, MOZ 060112

6 Termine Freitag, jeweils 16.00 - 18.00
voraussichtlich 10.10.; 17.10.; 31.10.; 7.11.; 12.12.; 9.1.2009
Ort: Mozarteum, Hannibaltrakt, Raum 1006

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4. Mozart und Tanz

(VU 1)   Malkiewicz

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5. Quellenarbeit

(PS) 1   Malkiewicz

Diese LV werden abwechselnd zwischen 14.00 und 16.00
Im Raum 1006 (fallweise auch Zi 17) und auch auf Exkursionsbasis auch außerhalb des Mozarteums abgehalten

10., 17., 31.10.2008
07., 14., 21., 28.11.2008
05., 19.12. 2008
09., 16., 23.01.2009

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Projektarbeit: WS 2008/2009: le nozze di figaro:

 

6. Musikdramatische Darstellung

(KG 4) Keckeis
(szenische Interpretation)

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7. Musikdramatische Darstellung

(KG 2) Wallnig
(musikalische Interpretation)

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Weiters wird der Besuch der Vortragreihe des Mozart-Opern Institutes „Von A wie Apollo bis Z wie Zauberflöte“ empfohlen. (siehe Veranstaltungen)

 

Zentrales Thema des WS 2008/09 „Le nozze di Figaro“

 

1. Grundlagen vokaler Aufführungspraxis

Grundlagen der Aufführungspraxis des 18. Jahrhunderts (Vorhaltslehre, Appoggiaturen,
Rezitative, Verzierungspraxis, portamento, Kadenzen, Tonarten, Dynamik, Tempo, Figuren- und Affektenlehre) werden auf  Basis der historischen Quellen des 18. Jahrhunderts praktisch erarbeitet

Die Lehrveranstaltung wird von Dr. Josef Wallnig (curriculum) zusammen mit ao.Prof. Otto Rastbichler abgehalten. Otto Rastbichler studierte an der Schola Cantorum Basilensis bei Kurt Widmer, und vertiefte das Wissen um barocke Gesangstechnik und Aufführungspraxis u.a. bei Nigel Rogers, Montserrat Figueras, René Jacobs, Emma Kirkby und Ernst Haefliger. Unter Alan Curtis und René Jacobs wirkte er in Barockopernproduktionen in Innsbruck, Venedig, Turin und Utrecht mit und unterrichtete als Gastdozent in Österreich, Italien und Slowenien. Am Mozarteum absolvierte Otto Rastbichler ein Schulmusikstudium.

Gastvortrag 15.10: "Figaro und die Kunst der Diskologie" Präsentation alter Figaro- Aufnahmen aus den Beständen des Staatliches Instituts für Musikforschung PK; Berlin
Dr. Martin Elste, Berlin, Musikinstrumenten-Museum

 

2. Mozart und Salzburg

Exkursion zu bekannten und wenig bekannten Orten Salzburgs, die in einem besonderen Verhältnis zu Mozart stehen, wobei neben Wolfgang Amadeus auch Constanze und dem Salzburg des frühen 19. Jahrhunderts  besonderes Interesse geschenkt wird. Das Salzburg von heute aus dem Blickwinkel des 18. und 19. Jahrhunderts kennenlernen!

 

3. Stilvergleiche Mozart "Le nozze di Figaro"

Analyse von Ton- und Bilddokumenten (CD, DVD) von Mozarts Oper "Le nozze di Figaro" bezüglich Wandlungen in der Ästhetik der Inszenierungsstile, der Tempodramaturgie, der vokalen wie auch der instrumentalen (orchestralen) Umsetzung der Partitur.

Oswald Panagl ist Ordinarius für Sprachwissenschaften an der Universität Salzburg, daneben kulturessayistisch und dramaturgisch tätig; seit 1989 Mitveranstalter der Salzburger Symposien für Musiktheater.
Das Mozarteum dankt Univ.Prof. Oswald Panangl, selbst ausgebildeter Sänger und „studierter Conte“, vertiefende und ergänzende Zusammenarbeit bei vielfältigen Projekte zwischen PLUS (Paris Lodron Universität Salzburg) und dem Mozarteum, vorwiegend der Musikwissenschaft.

Themen:(Auswahl)
Von der Geschichte über das Drama zur literarischen Vorlage Rollencharaktere und Stimmprofile-Programmatik und Pragmatik Paradigmen der Inszenierungsgeschichte- exemplarische szenische Interpretationen Paradigmen der musikalischen Aufführungsgeschichte- exemplarische musikalische Interpretationen.

4. Mozart und der Tanz

Themen: (Auswahl)
Tanzpraxis: Kontratanz, Menuett, Deutscher Tanz, Chaconne bei Mozart
Tanzszenen und ihre Deutungen (Don Giovanni; Le nozze di Figaro)
Tanzszenen in anderen Opere buffe
Exkursion ins Ton- und Filmarchiv der ISM: Tanzszenen in den Mozart-Opern
Don Giovanni und Fechten ( zusammen mit Frau Dipl.-Ing. Adrienne Kloss-Elthes)

Dr. phil. Michael Malkiewicz ist ausgewiesener Musikwissenschaftler mit besonderen Schwerpunkten Tanzforschung und Kastraten. Als praktizierender (Barock-)Geiger stellt er auch die Verbindung zur gegenwärtigen Aufführungspraxis her. Zahlreiche Lehrveranstaltungen (zusammen mit ao. Prof. Otto Rastbichler, Dr. Kubik und Margit Legler) haben diese Kompetenzen der Abt.5 und 6 zugeführt.


5. Quellenarbeit

Studien-Bibliothek der Universität Mozarteum (Führung: Manfred Kammerer) Garland Edition, Lexika, Zeitschriften, …

Exkursion: Festspielarchiv: Materialien zu einer Inszenierung, die vorher im Ton- Filmarchiv angesehen und analysiert wurde.

Bibliothek der Stiftung Mozarteum: frühes Aufführungs- und Studienmaterial zu Mozart-Opern
Mozarts Sänger, Rollenprofile und Privatleben


6.-7.  Projektarbeit

Produktion „Le nozze di Figaro“  29. und 30. Jänner 2009, Großes Studio
 
In Zusammenarbeit mit der Opernklasse und dem Orchester des Konservatoriums  St. Peterburg

Musikalische Leitung: Josef Wallnig/Arkadi Steinlucht
Szenische Leitung:  Hermann Keckeis
Bühnengestaltung:  Marouan Dib

Weitere Vorstellungen zwischen 1.und 11.Februar 09 (Konzertagentur Schlote) in Reinbek/Hamburg, Rüsselsheim, Wels, Steyr, Augsburg, Taufkirchen/München, Salzburg, Burghausen, Gmunden

 
(c) Mozart Opern Institut
2007-2010